Crowned Heads Court Reserve XVIII Sublime

Artikelnummer: 702

Crowned Heads Court Reserve XVIII Sublime

Kategorie: Crowned Heads Court Reserve

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Aroma: Würzig Rauchdauer: 60 - 90 Min

Beschreibung

Die Crowned Heads Court Reserve XVIII startet vollmundig und einem erdigen sowie pfeffrigen Profil, mit Anklängen von Chilli-Pfeffer. Dies ändert sich jedoch nach den ersten Zentimetern. Sie wird deutlich cremiger und milder, obwohl Retro-Nasal immer noch leicht schwarzer Pfeffer durchkommt.

Deckblatt: Mexiko San Andres
Einlage: Nicaragua
Länge: 152mm
Ringmaß: 54
Umblatt: Ecuador Umblatt
Aroma: Würzig
Stärke: Mittel
Rauchdauer: 60 - 90 Min

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5 von 5 not your fathers san andres maduro

Die Crowned Heads Court Reserve XVIII Sublime kommt hip daher, ein rustikal ausgeführtes, cooles Format mit noch cooleren Banderolen. Sie ist fett, krumm und schief und weigert sich sehr erfolgreich dagegen, auf Druck nachzugeben. Das herrlich hässlich-schöne, mexikanische San-Andrés-Deckblatt hat einen stumpfen Colorado-Maduro-Ton und wirkt mit seinen kleinen Löchern und dunklen Flecken wie nach dem Würfelprinzip aussortiert. Es fühlt sich angenehm an, dezent haarig, dezent ölig. Das Gesamtpaket wirkt adlig-verwachsen, ein bisschen wie Tyrion Lannister, wenn auch nicht so winzig. Kalt duftet sie sehr erdig und zugleich frisch, Assoziation: Tau auf Waldboden, dazu kommen leichte Noten von etwas Holz und Waldbeeren vor einer leichten, sirupartigen Süße. Der Kaltzug ist recht ähnlich: erdig-beerig-frisch. Das macht Lust auf mehr. Gierig saugt die Sublime an der Flamme, beginnt dann auf die ersten Züge mit erstaunlich viel Chilipfeffer und Erde. Retronasal und im langen Abgang gibt es hier vor allem wuchtige und fruchtige Pfeffernoten. Der Pfeffer geht nach einigen Zügen etwas zurück und macht Platz für eine cremige Erdigkeit mit – nur dezent süßlichen – beerigen und nussigen Noten und etwas dunkler Schokolade. Retronasal bleibt’s bei viel Pfeffer mit ein paar Beeren. Hin und wieder platzt ein Zuckerkörnchen auf der Zunge auf, manchmal eine kleine Salzflocke. Bei gemächlichem und kerzengeradem Abbrand ist die Asche herrlich weiß – und überall, weil brutalst locker. Trotz perfektem, festem Zug ist der Rauch nicht allzu dicht, hinterlässt aber einen angenehm süßlich-nussigen Raumduft. Das ist etwas erstaunlich, denn die – zumindest von mir – erwartete, sirupartige San Andrés Süße kommt nie wirklich durch, bleibt immer nur hintergründig erahnbar. Die Crowned Heads Court Reserve XVIII Sublime ist vom ersten Zug an allerhöchstens mittelkräftig mit full frontal Aromen und Körper, und so bleibt’s. Das zweite Drittel wirkt Wirkt cremiger, buttriger, eingebundener, gefälliger – ansonsten keine großen Veränderungen hier. Hin und wieder kommen Noten angebrannter Schokolade auf. Retronasal bleibt’s erdig-pfeffrig. Das letzte Drittel zeigt sich dann erdiger und holziger. Röstnoten kommen auf in Form von viel verbrannter Schokolade und verbranntem Karamell mit Salz und Pfeffer. Ein bisschen wie ein versehentlich auf dem Holzkohle-Grill als Steak zubereitetes Mars. Retronasal nur noch Pfeffer. Linear und ungewöhnlich für gute zwei Stunden RauchVERGNÜGEN!

.,07.07.2019
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